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Der Schulelternbeirat des GGG
Kulturkeller

Gedichte im Keller

Die „Couch-Events“ der Schülervertretung des Grimmelshausen Gymnasiums sind nach dem markanten roten Sofa im GGG-„Kulturkeller“ benannt und mittlerweile längst zum festen Bestandteil des Kulturprogramms des Grimmelshausen Gymnasiums avanciert.

Schon zum zweiten Mal fand am Freitagabend, dem 1. April 2011 im Kulturkeller des GGG ein sogenanntes „Poetry Slam“ statt. Dabei handelt es sich um einen Dichterwettstreit, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger.

Die Veranstaltung war wieder gut besucht, und die von acht Grimmels dargebotenen Wettbewerbsbeiträge waren in ihrer Bandbreite von unterhaltsam bis anspruchsvoll breit gefächert.

Die SV hatte im Vorfeld alles bestens organisiert, vor der Bühne war eine lockere Bestuhlung um die Bewertungstische aufgebaut, und auch für Getränke war reichlich gesorgt.

Bilder von dieser Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.

„Oase im Schulalltag“

20.05.2011

Das Grimmelshausen-Gymnasium in Gelnhausen organisiert das Catering für die Schüler in Eigenregie. Ingrid Ström und ihr Küchenteam brauchen nur einen Blick auf die Pennälerschlange an der Ausgabetheke zu werfen und sie wissen, auch an diesem Tag haben sie den Geschmack der Schülerinnen und Schüler der Grimmelshausen-Schule getroffen.

Die Gymnasiasten vertrödeln in der Mittagspause keine Zeit, um sich rechtzeitig im schuleigenen Kulturkeller für eine warme Mahlzeit oder einen Snack anzustellen.

Schulleiter Friedrich Bell erklärt den Erfolg mit dem hohen Engagement von Eltern, Lehrern und Schülern. „Alles ist Teamwork hier“, sagt er. Zwei Jahre haben sie in Eigenregie einen ehemaligen Fahrradkeller zu einem Veranstaltungsraum und einer Cafeteria umgebaut. Eltern deckten die Kosten in Höhe von rund 100 000 Euro durch Spenden.

Das Mensa-Team führt den Betrieb autonom. „Es ist unsere Cafeteria“, sagt Abiturientin Bianka Bunde. Schüler stehen hinter der Cafébar oder geben das Essen aus, das Eltern frisch aus hochwertigen Zutaten, zumeist Bio-Produkte, zubereitet haben. Es kommt keine Haute Cuisine auf die Teller, sondern Essen, das Jugendlichen schmeckt und möglichst günstig ist. Die Schule erhält keine Zuschüsse vom Kreis. In der Regel kostet ein warmes Essen – vegetarisch oder mit Fleisch – drei Euro.

Der Kulturkeller ist so ausgestattet, wie es junge Leute wünschen – mit einer Sitzecke mit Sofa und Sesseln, Wandgemälden sowie mit einer weinrot gehaltenen Cafébar. „Dort gibt es den besten Kaffee in der Stadt“, sagt Bianka Bunde. Sie und Vize-Schulsprecherin Isabelle Yu, beide Mensa-Team-Mitglieder, müssen nicht lange bitten, um neue Mitarbeiter in der Schülerschaft zu werben, wenn am Ende eines Schuljahrs ein Jahrgang abgeht. Die Schülerinnen und Schüler reißen sich fast darum, zum Thekenteam zu gehören. Zurzeit besteht es aus 40 Pennälern, zwölf Lehrern und neun Eltern. In der Küche sind in drei Schichten insgesamt 40 Eltern tätig. „Wir manchen mit, weil es Spaß macht und der Kulturkeller uns ein Stück Lebensqualität gibt“, sagt Isabelle Yu.

Der Kulturkeller, der es nicht mit der Architektur einer modernen Mensa aufnehmen kann, dafür aber umso gemütlicher ist, hat sich zum gesellschaftlichen Zentrum des Gymnasiums entwickelt. Dort können sich Lehrer, Schüler, Eltern treffen und miteinander ins Gespräch kommen.

Der Kulturkeller sei, so Christoph Pullmann, Lehrer und Mitglied in der Teamleitung, auch ein „anspruchsvolles pädagogisches Projekt“, in dem Schüler lernten, eigenverantwortlich zu handeln.

Doch das Projekt steht an einem Scheideweg. In den vergangenen Wochen mussten Schulleitung und Schulelternbeirat es im Kreisschuldezernat verteidigen. Ihr Erfolgsmodell soll, so ihr Wunsch, auch auf die neue Mensa übertragen werden, die die Schule bekommen soll. Steht die neue Mensa, deren Bau sich verzögert, sollte nach einem Vorschlag der Schule das Küchenteam, das bereits 600 Essen in der Woche zubereitet, wegen möglicher Mehrarbeit eine Aufwandsentschädigung erhalten.

Doch das will der Kreis nicht. Es gäbe aber einen Kompromiss, so Schulleiter Bell. Ein Caterer bereitet das warme Essen zu und gibt es in der neuen Mensa aus. Die Kulturkeller-Teams führen in dem neuen Gebäude eine Cafeteria, in der sie Frühstück und Snacks servieren. „Der Kreis will offenbar keinen Präzedenzfall schaffen“, vermutet Bell. Im Landratsamt sieht man keine Verschlechterung darin, dass ein Caterer den Mensa-Betrieb übernimmt. „Mit den Caterer Heinzelmännchen haben wir einen guten Partner“, sagt Kreispressesprecher Lennart Meyer. Der Betrieb des Behinderten Werkes versorge bereits 15 Schulmensen von Somborn aus. Der Schulelternbeirat will die Entwicklung des Mensa-Betriebs kritisch beobachten, kündigt Ina Tolzin-Kreutzer, Vorsitzende des Gremiums, an. „Wir werden darauf achten, dass der Caterer gutes Essen ausgib.“

Auch soll sich die Atmosphäre in der neuen Mensa nicht ändern. „Wir werden dafür kämpfen, dass sich in dem Neubau auch unser Geist verbreiten kann“, sagt Sabine Wigg-Wolf, die zur Teamleitung gehört.

“Let the good times roll” zum 7. Mal

Das legendäre Jazzkeller - Revival zog am 11.März 2011 alle in den Kulturkeller, die eine große Party zu schätzen wissen.

Ex-Grimmels, bekannte und unbekannte, welche, die dieses Ereignis nie verpassen und andere, die neugierig dazu kommen: zusammen wurde wild getanzt und gefeiert.

Die DJs hatten auch bei diesem siebten Kult-Event alle guten Songs mit, die Partygäste auf die Tanzfläche ziehen, ein guter Mix aus alten und neuen Stücken.

An der Getränketheke wurden von vielen fleißigen und gutgelaunten Helfern bis tief in der Nacht die Gläser gefüllt, neu dazukommende Gäste auch zu ganz später Stunde noch mit Worten wie "Dich habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen!" begrüßt. Eine gelungene Veranstaltung, die in der Barbarossastadt ihresgleichen sucht, und die im Herbst alle die entschädigt, die dieses Mal nicht kommen konnten. Zeiten unserer Heimatstadt.

Einige Bilder von dieser Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.

Späte Freuden nach dem Abiball

Sabine Wigg-Wolf und Christoph Pullmann nahmen die Spende entgegen

Stephanie Rupp und Fabienne Reck machten als Mitstreiter des letzten Abiballgremiums Ende Auguts dem Kulturkeller ein großzügiges Geschenk. Aus den Überschüssen des Abiballs 2010 widmeten sie dem Kulturkeller eine schöne, runde Summe als Dankeschön. Nach langen Schuljahren ohne Caféteria und Aufenthaltsraum genoss dieser Jahrgang die Eröffnung des Kulturkellers zum Beginn des vergangenen Schuljahrs in vollen Zügen.

Mark Twain im Kulturkeller

Dass der Todestag des großen amerikanischen Schriftstellers Mark Twain sich dieses Jahr zum hundertsten Mal jährt, bot Anlass für einen Gelnhäuser Literaturabend der besonderen Art. Auf Initiative der Vorsitzenden des Elternbeirats am Grimmelshausen-Gymnasium, Dr. Sabine Wigg-Wolf, und des Amerikanisten Professor Helmbrecht Breinig wurde das berühmte „rote Sofa“ des Kulturkellers im GGG Ort einer öffentlichen Podiumsdiskussion von Twains bekanntesten Romanen „Tom Sawyers Abenteuer“ (1876) und „Huckleberry Finns Abenteuer“ (1884/85), an der neben Prof. Breinig mit Paul Ciupka, Ursula Frey und Christa Heck drei gegenwärtige oder frühere Lehrkräfte des Gymnasiums teilnahmen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Dr. Wigg-Wolf lasen drei Schüler aus der Theater-AG, Sophia Müller, Adrian Hauptmeier und Paul Schneider, eine heitere Szene aus „Tom Sawyer“, der später zwei durchaus ernste und dramatische aus „Huckleberry Finn“ folgten. Zwischen diese von Paul Ciupka eingeleiteten und mit viel Ausdruck und Engagement vorgetragenen Texte schoben sich drei Diskussionsabschnitte, die ihren Ausgang bei den Lesungen nahmen und sich zunächst mit den folgenden Fragen befassten: Was kennzeichnet Twains Humor und in welcher Weise ist sein Werk heute noch aktuell? Wo liegen die Unterschiede zwischen dem eher, wenngleich nicht ausschließlich, als heiteres Jugendbuch konzipierten „Tom Sawyer“ und dem sich zwar daran anschließenden, aber sehr viel ernsthafteren „Huckleberry Finn“? Bei diesem späteren Roman kreiste das Gespräch um die Titelfigur, die zugleich Ich-Erzähler ist, um Hucks immer komplexer erscheinende Persönlichkeit, seine Fähigkeit, in „Nigger“ Jim den Menschen und nicht nur den entlaufenen Sklaven zu sehen und ihn sich dadurch zum Freund zu machen, und schließlich seine Bereitschaft, sich gegen die rassistischen Vorurteile seiner Umgebung zu stellen und für Jims Freiheit notfalls sein eigenes Seelenheil zu opfern. Ein weiteres Diskussionsthema war Twains große Leistung, den Regionaldialekt des amerikanischen Südens zum Erzählmedium für einen ganzen Roman zu machen, in dem die Sprache thematisiert wird, aber auch ihr Missbrauch durch viele der satirisch dargestellten, bornierten oder korrupten Nebenfiguren des Buches. Abschließend kam der gesellschaftliche Hintergrund des Romans, das brutale System der Sklaverei, zur Sprache, sowie Twains zunehmende Menschheitsskepsis und sein Determinismus, der das in Teilen des Buches so mitreißend präsentierte Ideal der Freiheit als Illusion erscheinen lässt.

Fragen aus dem Publikum und zweisprachig vorgetragene Textzitate rundeten den Abend ab, zu dessen allseits gefeiertem Gelingen auch die gute Tontechnik (Lukas Großberger) beitrug. Als Eröffnungsveranstaltung des Kulturprogramms im Kulturkeller weckte die „Wiederbegegnung mit Mark Twain“ den Wunsch, dass weitere literarische Gesprächsabende folgen mögen.

Sollten Sie Lust haben, noch mehr über Mark Twain zu erfahren, können Sie eine Radiosendung, an der auch Prof. Helmbrecht Breinig teilnahm, unter folgendem Link hören: "Dann komm' ich eben in die Hölle", Moderation: Dietrich Brants, SWR2 Forum vom 16.04.2010. Es diskutieren: Prof. Dr. Helmbrecht Breinig - Literaturwissenschaftler und Amerikanist, Prof. Holger Kersten - Lehrstuhl für Amerikanistik, Universität Magdeburg, Prof. Dr. Jürgen Wertheimer - Literaturwissenschaftler, Universität Tübingen

Einige Bilder von der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.

Stadtführung und Stelldichein

Jörg Höller begeistert seine Zuhörer

Vergangenen Freitag gingen die ehrenamtlichen Helfer des Kulturkellers auf Betriebsausflug. Fachkundig und fesselnd führte Jörg Höller in die Tiefen des mittelalterlichen Lebens in Gelnhausen. Mit plastischen und deftigen Geschichten entführte er das Kellerteam ins Jahr 1352 und nahm Schulleiter Friedrich Bell und Stellvertretenden Schulleiter Joachim Kanthak gleich mit.

Im Anschluss gab es einen Umtrunk und Imbiss im Oskars. Die Schulleitung und das Leitungsteam des Kulturkellers hatten zu diesem illustren Abend eingeladen, um den ehrenamtlichen Helfern für Ihre Arbeit zu danken. Und so konnten sich die Helfer des Teams, die sonst an verschiedenen Wochentagen ihren Dienst tun, auch einmal gegenseitig kennen lernen.

Wir danken Jörg Höller für den fabelhaften Ausflug in dunkle Zeiten unserer Heimatstadt.

Einige Bilder von der Stadtführung finden Sie in der Bildergalerie: Kamera I, Kamera II.

Preview-Party im Kulturkeller

Für alle, die den Ausbau des Kulturkellers gefördert haben, gab es am 18. Juni eine Feier.

Bilder des stimmungvollen Abends gibt es in der Bildergalerie zu sehen.

Kulturkeller Info am Elternsprechtag

Im Rahmen des Elternsprechtages informierte das Kulturkeller Leitungsteam über die Entstehung und den Betrieb des Kulturkellers.

Insbesondere die Eltern der Schüler der 5. Jahrgangstufe haben das Kulturkeller Angebot mit großem Interesse aufgenommen. Einige Eltern erklärten sich spontan zur Mithilfe im Kulturkeller bereit.

Auf dem Bild Sabine Wigg-Wolf vor der laufenden Präsentation.

Aktuelles aus der Kulturkeller-Küche

Vor über einem Jahr hat der Kulturkeller seinen Betrieb aufgenommen und ist heute aus dem GGG- Schulalltag kaum noch weg zudenken. Es ist ein Ort der Kommunikation entstanden, wie wir ihn uns als Schulgemeinde immer gewünscht haben. Mit dem Kulturkeller ist auch der Cafeteria-Betrieb möglich geworden.

Die große Nachfrage nach Mittagessen und Snacks, ist aktuell kaum noch zu bewältigen, obwohl bis zu 200 Mahlzeiten ausgegeben werden. Wir stoßen sowohl aus Platzgründen als auch aus Kapazitätsgründen an unsere Grenzen.

Mit großem Einsatz, Ausdauer und Verantwortung gehen die ehrenamtlichen Helferinnen ans Werk, wenn es um die Zubereitung des Essens geht. Keine der Mütter hat vorher solche Mengen produziert.

Auch wenn wir durch die baulichen und technischen Gegebenheiten der Küche in der Auswahl des Angebots eingeschränkt sind, steht die Qualität und Frische der Produkte an erster Stelle. Nur durch ehrenamtliche Arbeit ist es uns möglich zum großen Teil Bio-Produkte zu verarbeiten und trotzdem einen akzeptablen Preis von 3,00 € pro Essen nicht zu überschreiten. Dieses Angebot im Kulturkeller wird von den Schülerinnen und Schülern aber auch vom Lehrpersonal dankbar angenommen.

Das alles wäre nicht möglich durch ihren unermüdlichen Einsatz.

Aktuell sind im Kulturkeller ehrenamtlich tätig: Claudia Achtzehnter, Marianne Bankmann, Ulrike Bohlender, Karin Brinkmann, Ulrike Burkhardt, Cornelia Fischer, Claudia Gau, Carmen Gonzales, Birgit Haderlein, Cornelia Hartmann, Sabine Hentschel, Hannelore Hupfeld, Barbara Jakobs, Julia Jeckel-Kühnl, Martina Kalbfleisch, Doris Kaufeld, Heidi Körber, Frauke Mathes, Christiane Oppermann, Theda Pastunink, Maria Rieger, Ute Samson, Birgit Schlosser, Sabine Schrecke, Marianne Sgorsaly, Susanne Trumpfeller, Sabine Tschorn, Gabi Vormwald und Ute Wagner

Ein großes DANKESCHÖN an Sie alle!

Wir sind sehr froh und stolz, sogar eine Omi in unserer Mitte zu haben, die mit großer Bereitschaft ihren Dienst leistet und durch ihre Flexibilität und Einsatzfreude unser Team verstärkt. In der Regel ist jeder Helfer einmal wöchentlich im Einsatz - je nach persönlichem Zeitrahmen.

Nach wie vor können wir Ihr Unterstützung gebrauchen. Rufen Sie einfach an 0 60 51 889640 oder per Mail an info@ingrid-stroem.de.

In der Bildergalerie finden Sie einige Impressionen aus der Kulturkeller-Küche.

Kollegium bekocht Helfer in Kulturkeller!

Vor kurzem luden Mitglieder des Kollegiums zu einem Abend der besonderen Art in den Kulturkeller ein. Unter dem Motto: " Zufriedenheit breitet sich in der Schulgemeinde aus ....... Ihretwegen!" bescherten sie Helferinnen und Helfern im Kulturkeller einen wundervollen Abend mit dem Ziel einander zu begegnen, zu entspannen, zu reden und zu essen.

Gut zwanzig Lehrer organisierten, planten, kochten, übernahmen den Service und sorgten für ein berührendes Programm. Sie zeigten damit ihre Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit im Kulturkeller, denn sie wollten ihren - so war es in der Einladung zu lesen - " herzlichen Dank zum Ausdruck bringen! Dazu reichen unserer Meinung Worte nicht aus!"

Zum Sektempfang fanden sich dann auch etwa 50 Mütter und Väter ein, die zur Zeit in der Küche und an der Theke den Kulturkeller betreiben sowie die Spitzen der schulischen Organe, die den Ausbau übernommen hatten. Am Synthesizer schaffte Alex Spahn eine entspannende Atmosphäre und Philipp von Gierke führte als Moderator und Entertainer durch den Abend. An liebevoll gedeckten Tischen genossen die Gäste ein köstliches Drei-Gänge-Menue mit aufmerksamem Service - da blieb kein geleeres Glas unbemerkt. Alle genossen den Abend mit seinen kulinarischen und künstlerischen Höhepunkten und vor allem auch die entspannten, lustigen Gespräche am Tisch.

Der Kulturkeller ist tatsächlich zu einer Stätte der Begegnung und des Wohlfühlens am GGG geworden und gewinnt darin immer mehr Facetten.

Im Namen der Elternschaft danken wir Nicol Zahn, Andrea Diallo, Klemens Großberger, Nadine Viel, Philipp von Gierke, Alexander Spahn, Vera Dübotzky, Marion Göttling-Fuchs, Cornelia Aulbach, Hans Günther Passmann, Herbert Graf, Julie Scharfe, Claudia Schadt, Gabriele Fleischmann, Maria Noll, Ursula Frey, Simone Gerlach, Hans-Jürgen Eichmann, Anja Tilgner, Oliver Sust, Martin Ludwig, Nadja Kring und Karoline Fuchs und hoffen, dass wir dabei niemanden vergessen haben!

Einige Bilder von der Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie

Übergabe der Spende für die Stiftung Marienkirche

Als kleines Dankeschön für das großzügige, unentgeltliche Überlassen von Räumlichkeiten, überreichte die stellvertretende Vorsitzende des SEB, Martina Kalbfleisch, eine Spende für die Stiftung Marienkirche an Pfarrer Schomburg.

Wie jedes Jahr konnte die Elternschaft auch 2010 für das GGG-Café anlässlich des Gelnhäuser Weihnachtsmarkts am zweiten Adventswochenende die Zelte im Keller des Romanischen Hauses aufschlagen und die unvergleichliche Atmosphäre dort genießen.

Herzlichen Dank an die evangelische Kirchengemeinde!

Fan-Meile im GGG-Kulturkeller

Pünktlich nach Schulschluss verwandelte sich der Kulturkeller des Grimmelshausen Gymnasiums am Freitag um13.30Uhr in eine Fussball-Fan-Meile. Mehrere hundert Grimmels hatten sich mit und ohne Vuvuzela eingefunden, um beim ersten „Grimmels-viewing“ gemeinsam das Spiel Deutschland-Serbien anzuschauen. Die Emotionen gingen hoch, insbesondere bei Kloses Platzverweis und bei Podolskis verschossenem Elfmeter, aber trotz des für die deutschen Kicker weniger erfreulichen Ergebnisses hatten die Grimmels im Keller ihren Spaß.

(Alexander Spahn)

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100 Jahre GGG
Im Jubiläumsjahr hat das Grimmelshausen Gymnasium neben der Festschrift eine besondere Jubiläumsuhr sowie Jubiläums-T-Shirts aufgelegt. Alle Artikel sind über das Sekretariat des Grimmelshausen Gymnasiums erhältlich.


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